Am wichtigsten ist, dass man seinen Computer durch gute Passwörter schützt. Diese Passwörter sollten Sie am besten nicht direkt neben dem Computer aufbewahren, sondern sich entweder merken, oder es an einem sicheren Ort aufbewahren. So schützen Sie Ihre Daten zumindest vor Laien, die sich nicht sonderlich gut mit Computern auskennen. …weiterlesen
Eine hundertprozentige Sicherheit gegen Viren gibt es nicht, trotzdem kann man durch ein paar Maßnahmen das Risiko Opfer eines Computer-Virus zu werden auf ein Minimum verringern. Als PC-Nutzer sollten Sie sich immer wieder vor Augen bringen, dass man sich auch dadurch schützen kann, in dem man genau wie im echten Leben auch im Internet auf Nummer sicher geht und nicht alles anklickt was klickbar ist. Sicherlich sind die meisten Viren nicht als solche gekennzeichnet, trotzdem sollten Sie immer wachsam sein. …weiterlesen
Ganz genau kann man das Motiv der Virenschreiber nicht fest machen, weil es zu diesem Thema bisher kaum Studien gibt und der Großteil der Programmierer von Viren unentdeckt bleibt. …weiterlesen
Malware-Programme, die das Verhalten des Nutzers ohne dessen Wissen ausspionieren und zu verschiedenen Zwecken verarbeiten und weiterleiten, werden als Spy- oder Adware bezeichnet. …weiterlesen
Die Folgen von Virus- und Malware-Infektionen sind sehr unterschiedlich. Oft bleibt die gefürchtete Datenzerstörung jedoch aus, da sich der Virus damit selbst vernichten und seine Ausbreitung verhindern würde. …weiterlesen
Einige Viren, Würmer und andere Malware-Spezies haben sich über die Jahre durch ihre weite Verbreitung und ihre Schadwirkung aus der Masse hervorheben können und sind zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt. …weiterlesen
Ein Hoax ist keine klassische Malware, sondern eine fingierte Warnung vor einem angeblichen Virus. Hoaxes können dabei jedoch durchaus eine ähnlich störende Wirkung entwickeln wie normale Schadprogramme. …weiterlesen
Als ein Trojanischen Pferd, kurz Trojaner, wird in der Computersprache ein Programm bezeichnet, dass getarnt als nützliche Funktion heimlich eine andere, meist schädliche Wirkung entfaltet. …weiterlesen
Ein Computerwurm versucht im Gegensatz zum klassischen Virus, seine Verbreitung über Netzwerke selbständig voranzutreiben. Dafür benutzt und benötigt er sogenannte “höhere Ressourcen”.
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Umgangssprachlich werden oftmals alle schädlichen Computerprogramme als Viren bezeichnet. Der Begriff “Virus” bezieht sich jedoch ursprünglich auf eine bestimmte Form der Malware.
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