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	<title>Best Protection &#124; Virus-Wurm-Trojaner.de</title>
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		<title>Sicherheits-Tipps für das Online-Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Medien immer wieder als unsicher und l&#252;ckenhaft betitelt ist das Online-Banking immer noch eine der sichersten und durchaus bequemsten Methoden, sein Geld zu &#252;berwachen und &#220;berweisungen auszuf&#252;hren. Beachtet man ein paar einfache Regeln im Internet, sinkt das Risiko bei der Abwicklung einer privaten Transaktion gegen null. Was man beim Online-Banking beachten sollte Tipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien immer wieder als unsicher und l&uuml;ckenhaft betitelt ist das Online-Banking immer noch eine der sichersten und durchaus bequemsten Methoden, sein Geld zu &uuml;berwachen und &Uuml;berweisungen auszuf&uuml;hren. Beachtet man ein paar einfache Regeln im Internet, sinkt das Risiko bei der Abwicklung einer privaten Transaktion gegen null. <span id="more-65"></span></p>
<h3>Was man beim Online-Banking beachten sollte</h3>
<p>Tipp 1: Nat&uuml;rlich sollten vertrauliche Bankmitteilungen niemals unverschl&uuml;sselt im Internet verschickt werden &ndash; was die gro&szlig;en Banken l&auml;ngst erkannt haben und alle &Uuml;bertragungen online mit dem sicheren SSL-Verfahren (erkennbar an dem URL-Pr&auml;fix &raquo;https://&laquo;) codieren. Wer &uuml;ber ein kabelloses WLAN-Netzwerk im Internet surft, sollte immer bedenken, dass die Verbindung nur mit der WPA-Methode gesch&uuml;tzt ist, w&auml;hrend die h&auml;ufig voreingestellte WEP-Verschl&uuml;sselung nicht sicher ist und von Hackern geknackt werden kann.</p>
<p>Tipp 2: Immer wieder h&ouml;rt man davon, dass Hacker Bankseiten t&auml;uschen echt nachahmen und den unwissenden User in eine Falle locken. Auf den manipulierten Seiten wird der Nutzer aufgefordert, seine kompletten Zugangsdaten anzugeben, die wiederum an die Betr&uuml;ger weitergeleitet werden. Die Banken bleiben nat&uuml;rlich nicht unt&auml;tig und warnen ihre Kunden massiv davor, keine Transaktionsnummer (TAN) zweimal einzugeben oder eine PIN-Nummer, die nur an Automaten gefordert wird, preiszugeben. Durch indizierte TAN-Nummern, bei denen immer eine bestimmte Ziffer vorgegeben wird, ist das Online-Banking sicherer geworden.</p>
<p>Tipp 3: Wer viele Transaktionen &uuml;ber das Internet abwickelt, sollte sich mit entsprechenden Virenprogrammen gegen Angriffe von Hackern und gef&auml;hrlichen Viren wappnen. Durch die Installation einer Firewall werden viele Gefahren abgeblockt &ndash; diese muss nicht mal teuer erstanden werden, sondern ist teilweise kostenlos (wie Avira) erh&auml;ltlich und genauso effektiv. Sie sch&uuml;tzen vor Aussp&auml;hprogrammen, die Tastatureingaben protokollieren und an Hacker weiterleiten.</p>
<p>Tipp 4: Im Zeitalter des Internets wird das World Wide Web st&auml;ndig weiterentwickelt. Wichtige Updates weisen den User daraufhin, dass sich wieder etwas ver&auml;ndert hat &ndash; weshalb man die Meldungen nicht ignorieren, sondern installieren sollte. Gerade die Internetbrowser wie Mozilla Firefox oder Internet Explorer werden st&auml;ndig aktualisiert, um den Nutzer vor sogenannte Phishingseiten (gef&auml;lschte Bankseiten) zu sch&uuml;tzen.</p>
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		<title>Krieg im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war vermutlich der Stuxnet-Wurm, der wesentlich dazu beitrug, dass der Iran in der Entwicklung seines Atomprogramms gebremst wurde. Nun werden Vermutungen laut, dass der Wurm nicht das Werk eine zynischen Hackers, der den M&#228;chtigen mal zeigen wollte, was ein Wurm ist, war, sondern ganz gezielt mit multinationaler Unterst&#252;tzung in Auftrag gegeben wurde. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war vermutlich der Stuxnet-Wurm, der wesentlich dazu beitrug, dass der Iran in der Entwicklung seines Atomprogramms gebremst wurde. Nun werden Vermutungen laut, dass der Wurm nicht das Werk eine zynischen Hackers, der den M&auml;chtigen mal zeigen wollte, was ein Wurm ist, war, sondern ganz gezielt mit multinationaler Unterst&uuml;tzung in Auftrag gegeben wurde. Eine neue &Auml;ra der Kriegsf&uuml;hrung scheint angebrochen.</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<h3>Trojanische Pferde und andere Methoden</h3>
<p>Der Trojaner, ein sch&auml;dliches Programm, das sich als n&uuml;tzliches oder harmloses tarnt, hat seinen Namen von einer Kriegstaktik der alten Griechen, die das sagenumwobene Troja auf diese Weise einnahmen. Nach erfolgloser Belagerung bauten sie ein riesiges Holzpferd, das sie vor den Toren der Stadt zur&uuml;cklie&szlig;en und mit ihren Truppen zum Schein abzogen. Die Trojaner rollten das Holzgetier in das Innere der Stadtmauern, ohne zu ahnen, dass es randvoll mit griechischen Kriegern war, die in der Nacht herauskletterten und die Stadt einnahmen. Seitdem steht das trojanische Pferd als leuchtendes Beispiel f&uuml;r einen gelungenen Hinterhalt. Da heutzutage immer mehr wichtige Technologien von Computern abh&auml;ngig und auch an das weltweite Netz angeschlossen sind, zeigt sich f&uuml;r modernen Strategen hier die Gelegenheit, einen ganz neuen Kriegsschauplatz zu er&ouml;ffnen. Mit Viren, W&uuml;rmern und Trojanern h&ouml;hlen sie feindliche Systeme von innen aus und legen so die Kriegsmaschinerie lahm, schon bevor sie in Gang kommen kann.</p>
<h3>Keine klaren Fronten</h3>
<p>Der Urheber von Stuxnet wird von der New York Times in Israel vermutet. Vielleicht wurde der Auftrag von den USA erteilt, vielleicht auch nicht. Wer f&uuml;r wen arbeitet und welche Ziele dabei verfolgt werden, kann angesichts der weltweiten Vernetzung nicht mehr so klar eingegrenzt werden, wie zu Zeiten in denen geographische Grenzen, Aufenthaltsort und die Nationalit&auml;t der K&auml;mpfer dar&uuml;ber Auskunft geben konnten. Auch ein pl&ouml;tzlicher Seitenwechsel und das Verfolgen ideologischer statt nationaler und strategischer Ziele ist eine neue Gefahr, der selbst erfahrene aber konventionelle Kriegstaktiker nichts entgegenzusetzen haben. Als ultimative Gefahr sehen Experten au&szlig;erdem die Verselbstst&auml;ndigung sch&auml;dlicher Programme im Netz. Auch der Sch&ouml;pfer eines Virus kann ihn, einmal auf die Cyberwelt losgelassen, nicht mehr so leicht stoppen.</p>
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		<title>Einfach mal abschalten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer &#196;rger mit den Viren. Viele Programme, die man sich w&#228;hrend des Surfens im Internet einf&#228;ngt sind gar nicht direkt sch&#228;dlich f&#252;r den PC. Meistens bemerkt man sie nicht einmal. Allerdings richten diese Programme oft erst langfristig Schaden an und Spyware gibt einem aus&#223;erdem das unangenehme Gef&#252;hl beobachtet zu werden. Aber gibt es eigentlich etwas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer &Auml;rger mit den Viren. Viele Programme, die man sich w&auml;hrend des Surfens im Internet einf&auml;ngt sind gar nicht direkt sch&auml;dlich f&uuml;r den PC. Meistens bemerkt man sie nicht einmal. Allerdings richten diese Programme oft erst langfristig Schaden an und Spyware gibt einem aus&szlig;erdem das unangenehme Gef&uuml;hl beobachtet zu werden. Aber gibt es eigentlich etwas, das man konkret dagegen unternehmen kann?</p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<h3>Nie ist man allein</h3>
<p>Wer immer und dauerhaft online ist, der bietet eine wunderbare Landeplattform f&uuml;r Cybercrime aller Art, Au&szlig;erdem empf&auml;ngt man permanent E-Mails oder Instant Messages und ist nie so richtig f&uuml;r sich. Kleine Cookies und Programme laufen im Hintergrund und nisten sich an Stellen des PC Systems ein, die man selbst noch nicht kannte. Erst langfristig wird man bemerken, dass der Computer immer langsamer arbeitet und der Arbeitsspeicher bei jeder kleinen Anstrengung zu &auml;chzen beginnt. Denn die kleinen, wenn auch unsch&auml;dlichen Programm, blockieren Speicherplatz und lenken so immer mehr Leistung von den Aufgaben, die Sie Ihrem Comouter geben ab.</p>
<h3>Antivirus auf Hochleistungsniveau</h3>
<p>Wer nicht st&auml;ndig sein Antivirusprogramm auf Volldampf laufen lassen m&ouml;chte, f&uuml;r den gibt es eine wesentlich einfacherer wie offensichtlich L&ouml;sung. Schalten Sie Ihren Computer einfach ab und zu einmal ganz aus. Dann habe Sie ihre Festplatte ausnahmsweise mal ganz f&uuml;r sich, k&ouml;nnen nicht gest&ouml;rt werden und es nisten sich garantiert auch keine ungebetenen G&auml;ste ein. Um sicherzugehen, dass ihr PC sich nicht automatisch einw&auml;hlt, &auml;ndern Sie die Systemeinstellungen oder trennen Sie gleich das Kabel vom Netz. Offline sein kann auch mal ganz sch&ouml;n erholsam sein, f&uuml;r Sie und ihren PC.</p>
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		<title>Neue Browser machen Antivirus Programme nicht überflüssig</title>
		<link>http://www.virus-wurm-trojaner.de/2011/03/11/neue-browser-machen-antivirus-programme-nicht-uberflussig/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die g&#228;ngigen Internetbrowser werden stetig verbessert. Google, Microsoft und Mozilla haben gerade erst Vorab-Versionen ihres Chromes, Internet Explorers oder auch des Firefoxes herausgebracht. Schneller, platzsparender und sicherer sind die aktuellen Programme, doch irrt sich, wer denkt, die dazugewonnene Sicherheit mache zus&#228;tzliche Antivirus und Internet Sicherheitsprogramme unn&#246;tig. Virenprogrammierer ebenso flei&#223;ig Nicht nur die Entwickler der Internetbrowser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die g&auml;ngigen Internetbrowser werden stetig verbessert. Google, Microsoft und Mozilla haben gerade erst Vorab-Versionen ihres Chromes, Internet Explorers oder auch des Firefoxes herausgebracht. Schneller, platzsparender und sicherer sind die aktuellen Programme, doch irrt sich, wer denkt, die dazugewonnene Sicherheit mache zus&auml;tzliche Antivirus und Internet Sicherheitsprogramme unn&ouml;tig.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<h3>Virenprogrammierer ebenso flei&szlig;ig</h3>
<p>Nicht nur die Entwickler der Internetbrowser arbeiten dauerhaft daran, ihre Programme immer besser werden zu lassen, sondern auch die Programmierer verschiedenster sch&auml;dlicher Software entwickeln diese fortlaufend weiter. Zum Beispiel macht derzeit eine neue Version des sogenannten Wurms Koobface das Internet unsicher. Dies gilt in erster Linie f&uuml;r Facebook-Nutzer, da Koobface sich zun&auml;chst &uuml;ber das soziale Netzwerk verbreitet. Der Nutzer bekommt eine Nachricht im Facebook-Chat, in der zudem ein Link enthalten ist. Die Nachricht erkl&auml;rt, der Benachrichtigte w&auml;re in einem Youtube-Video zu sehen und solle dem Link folgen, um dies zu &uuml;berpr&uuml;fen. Stattdessen landet er dem Link folgend jedoch auf einer gef&auml;lschten Youtube-Seite, die ihn auffordert, zun&auml;chst den Flashplayer herunterzuladen, um das besagte Video sehen zu k&ouml;nnen. Leistet der Nutzer der Aufforderung folge, erh&auml;lt er nicht das erwartete Video sondern den Wurm auf seinen Computer. Facebook verbessert diesbez&uuml;glich ebenfalls seine Ma&szlig;nahmen hinsichtlich der <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/">Internet Sicherheit</a> seiner Nutzer, doch um sich und Freunde, die &uuml;ber den eigenen Account von Koobface kontaktiert werden, m&ouml;glichst gut zu sch&uuml;tzen, hilft nur ein <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/">Antivirus</a>. Diese Schutzprogramme werden regelm&auml;&szlig;ig einem automatischen Update unterzogen, so dass sie auf die neusten Viren, Trojaner und W&uuml;rmer reagieren. Sobald die Software von den Entwicklern derart verbessert wurde, dass sie zum Beispiel die neusten W&uuml;rmer erkennt und im besten Fall gleich beseitigen kann, erh&auml;lt die eigene Version des Antivirus ein Update und sch&uuml;tzt den heimischen Rechner vor aktuellen Bedrohungen.</p>
<h3>Neue Browser nicht untersch&auml;tzen</h3>
<p>Selbstverst&auml;ndlich sollten die neusten Entwicklungen bei den Internetbrowsern nicht untersch&auml;tzt werden. Internetseiten bauen sich schneller auf, Java-Script wirkt sich nicht mehr so belastend auf die Funktionsgeschwindigkeit der Browser aus, Websites werden &uuml;bersichtlicher durch unsichtbarere Browser und die Sicherheitsverbesserungen werden sich ebenfalls positiv bemerkbar machen. Eine gute Internet Sicherheit kommt n&auml;mlich nicht nur vom Antivirus Programm alleine, es beruht auf dem Zusammenspiel aller Programme f&uuml;r das Internet. Zum Teil ist sicherlich die Zusammenarbeit aller Programme auf dem jeweiligen Rechner eine entscheidende Komponente f&uuml;r sicheres Surfen. Bei wichtigen Daten ist es kein Nachteil f&uuml;r deren Sicherheit, so lange sich Sicherheitsprogramme nicht gegenseitig behindern oder die Leistung des Computers stark durch ihre Funktionen einschr&auml;nken, spricht nichts gegen einen gr&ouml;&szlig;eren Schutz.</p>
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		<title>Virenschleuder: Jedes zweite Gerät ist verseucht</title>
		<link>http://www.virus-wurm-trojaner.de/2011/02/28/virenschleuder-jedes-zweite-gerat-ist-verseucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IT-Experten k&#246;nnen sich die M&#252;nder fusselig reden, die mobilen Ger&#228;te bleiben ein Risiko f&#252;r die Unternehmen, aber auch private Nutzer sind betroffen. Inzwischen sollen weltweit bereits 50 Prozent der Computer von sch&#228;dlicher Malware befallen sein. So k&#246;nnen Sie Ihren Rechner sch&#252;tzen: Risiko: Notbooks, Netbooks, PDA, Smarphone Experten der Internet Security warnen vor allem davor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IT-Experten k&ouml;nnen sich die M&uuml;nder fusselig reden, die mobilen Ger&auml;te bleiben ein Risiko f&uuml;r die Unternehmen, aber auch private Nutzer sind betroffen. Inzwischen sollen weltweit bereits 50 Prozent der Computer von sch&auml;dlicher Malware befallen sein. So k&ouml;nnen Sie Ihren Rechner sch&uuml;tzen:</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<h3>Risiko: Notbooks, Netbooks, PDA, Smarphone</h3>
<p>Experten der <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/enterprise/mobile-security/">Internet Security</a> warnen vor allem davor, &ouml;ffentliche Hotspots dazu zu benutzen, im Internet zu surfen oder gar mit sensiblen Daten via Online Banking ins Netz zu treten, wenn nicht abschlie&szlig;end klar ist, in wessen H&auml;nden man sich mit diesen Daten begibt. Es ist insbesondere der fahrl&auml;ssige Einsatz der mobilen Ger&auml;te &ndash; Notebooks, Netbbooks, PDAs und Smartphones z&auml;hlen gleicherma&szlig;en dazu &#8211; der vielen Firmen und Unternehmen mit R&uuml;ckblick auf den letzten Datenskandal verst&auml;rkte Kopfschmerzen bereiten. Erweist sich der vermeintlich kostenlos g&uuml;nstige Internetzugang von Unterwegs nachtr&auml;glich als gut getarnte Falle, dann schrillt die <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-security-for-netbooks/">Internet Security Netbook</a> Alarm. Zu leicht k&ouml;nnte sich ein unbefugter Dritter als sogenannter Man in the Middle zwischenschalten und den gesamten Datenverlauf mitlesen. Genau so gelangen n&auml;mlich solch sensible Daten, Passw&ouml;rter und andere Bereiche des Computers in schmutzige H&auml;nde und unsch&ouml;ne Machenschaften und der n&auml;chste Skandal scheint perfekt.</p>
<h3>Maximale Sicherheit per Fernzugriff</h3>
<p>So ist es f&uuml;r Unternehmen in der heutigen Zeit unabdingbar, den internen Schutz auch f&uuml;r die Ger&auml;te im Stra&szlig;engebrauch soweit zu steuern, dass die vereinbarten Richtlinien, das Thema Sicherheit, auch unterwegs weitestgehend eingehalten werden. Ein umfassendes L&ouml;sungspaket f&uuml;r mobile Ger&auml;te muss her! Das funktioniert zum Beispiel durch die grunds&auml;tzliche Sperrung solcher Funktionen wie Kamera, GPS und Wi-Fi. Viren, W&uuml;rmer und Trojaner k&ouml;nnen durch Anti-Malware-Programme abgewehrt werden und Angriffen durch professionelle Hacker kann man mit integrierter Firewall und IDS entgegen treten, um sich vor drohenden Attacken und anderen Eindringversuchen zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Wie jedes Ger&auml;t, was nicht an einem festen, gesicherten Ort verweilt, sondern welches man unterwegs von A nach B mitnimmt, k&ouml;nnen auch die mobilen Ger&auml;te in unbedachten Momenten einfach verloren gehen oder vors&auml;tzlich einem Diebstahl zum Opfer fallen. Damit der ungewollte, neue Eigent&uuml;mer mit den gespeicherten Daten nichts anfangen kann, bieten Verschl&uuml;sselung, Authentifizierung sowie die Datenl&ouml;schung per Fernzugriff inzwischen ausreichend M&ouml;glichkeiten, um die Integrit&auml;t der Daten vor dem Zugriff Dritter zu sch&uuml;tzen, auch wenn diese das Ger&auml;t l&auml;ngst als ihr Eigentum betrachten m&ouml;gen.</p>
<p>Auf diese Weise bleiben nicht nur Unternehmen in der Verf&uuml;gungsgewalt der mobilen Ger&auml;te, wenn der Eigent&uuml;mer l&auml;ngst ein anderer zu sein scheint. Auch private Nutzer k&ouml;nnen ihre Daten so sch&uuml;tzen und k&ouml;nnen wom&ouml;glich sogar den Standort des Ger&auml;tes aufsp&uuml;ren und den T&auml;ter so noch nachtr&auml;glich dingfest machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viren und Trojaner – Gefahr auch für Smartphones?</title>
		<link>http://www.virus-wurm-trojaner.de/2011/02/22/viren-und-trojaner-gefahr-auch-fur-smartphones/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder zweite Deutsche hatte Umfragen zufolge schon einmal einen Virus oder Trojaner auf dem heimischen Computer. Die Gefahr, dass der eigene PC oder Laptop Opfer von Schadprogrammen wird, ist größer denn je, was auch die ständig steigende Anzahl von Anti-Viren Software zeigt. Handys bislang kein Ziel Während Viren, Würmer und Trojaner in den letzten 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder zweite Deutsche hatte Umfragen zufolge schon einmal einen Virus oder Trojaner auf dem heimischen Computer. Die Gefahr, dass der eigene PC oder Laptop Opfer von Schadprogrammen wird, ist größer denn je, was auch die ständig steigende Anzahl von Anti-Viren Software zeigt.<span id="more-53"></span></p>
<h2>Handys bislang kein Ziel</h2>
<p>Während Viren, Würmer und Trojaner in den letzten 10 bis 15 Jahren für PCs und Laptops immer gefährlicher wurden, blieben Handys bislang davon verschont. Beim <a href="http://www.euronics.de/produkt/Notebooks">Kauf eines Notebooks</a> oder neuen PCs achtet man natürlich darauf, eine moderne Antivirensoftware und Firewall gleich mit zu kaufen, während man beim Kauf eines modernen Smartphones wohl kaum einen Gedanken daran verschwendet.</p>
<p>Das hat zum einen den Grund, dass die bisherigen Mobiltelefone über keinen oder nur einen eingeschränkten Internetzugang verfügten und zum anderen, dass man die älteren Handymodelle nicht dazu nutzen konnte, andere Handys oder Computer zu infiltrieren. Denn ein unschlagbarer Vorteil aus Hackersicht ist die Möglichkeit, mit dem Infizieren weniger Computer eine weltweite Virenepidemie auslösen zu können.</p>
<h2>Smartphones lösen PC als Angriffsziel ab</h2>
<p>Ganz anders sieht es da bei modernen Smartphones aus, diese verfügen über Internetzugang  per Wireless Lan oder den Netzanbieter, Bluetooth und eine komplexe Programmierung die man bisher nur von Computern kannte.</p>
<p>Im Moment ist allerdings der große Hackerangriff auf die Smartphones noch nicht erfolgt, dies hat nach Expertenmeinung den Grund, dass die Hacker sich lieber an altbewährte Opfer halten. So laufen etwa weltweit rund 55 Prozent aller Personal Computer mit dem über 10 Jahre alten Windows XP, da ist verständlich, dass die Hacker zuvor dieses Potential ausschöpfen wollen. Daher werden nach wie vor die meisten Viren, Trojaner und andere Schadprogramme für PC geschrieben die mit Windows XP laufen. Doch langsam ändert sich die Strategie der Hacker und Programmierer der Schadsoftware, da inzwischen mehr Smartphones als Personal Computer verkauft werden, ist es nach Meinung vieler Branchenkenner nur eine Frage der Zeit, bis die erste große Virenwelle die Smartphones erreicht.</p>
<h2>Anzahl der Handyviren bislang gering</h2>
<p>Bislang gibt es geschätzte 1000 Schadprogramme wie Viren, Trojaner oder Würmer die speziell für Smartphones entwickelt wurden, im Vergleich zu der gewaltigen Anzahl an Schadsoftware die für PCs entwickelt wurden, mutet diese Zahl im Moment noch nicht wirklich bedrohlich an. Doch es gibt auch schon erste Beispiele für großangelegte Angriffe auf Smartphones. So kam kürzlich das Android App Tap Snake auf den Markt, auf den ersten Blick lediglich ein harmloses Handygame. Doch Experten entdeckten, dass das Game ständig den Aufenhaltsort des Smartphone-Besitzers ermittelte, weitere Nachforschungen ergaben, dass die App in Wirklichkeit eine Spionagesoftware ist, die etwa im Bereich der Industriespionage eingesetzt werden kann.</p>
<h2>Künftige Entwicklung</h2>
<p>Im Moment ist die Gefahr für Smartphones noch sehr überschaubar, doch sie wächst Tag für Tag mit der ständig steigenden Zahl von Apps und der weltweiten Nachfrage nach Smartphones. Künftig wird man wohl nicht mehr umhin kommen, sich auch fürs Smartphone eine gute Antivirensoftware und Firewall zuzulegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit auf dem Mac -was muss ich beachten?</title>
		<link>http://www.virus-wurm-trojaner.de/2011/02/17/sicherheit-auf-dem-mac-was-muss-ich-beachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag f&#252;r Tag kursieren im Internet neue Viren, Trojaner und sonstigen Sicherheitsbedrohungen und machen die virtuelle Welt des World Wide Webs unsicher. Nur wenn alle wichtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, lassen sich Computer optimal vor derartigen Sch&#228;dlingen fern halten. W&#228;hrend die Sicherheit von PC mit Windows-Betriebssystemen seit jeher auf die Probe gestellt und mit spezieller Sicherheitssoftware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag f&uuml;r Tag kursieren im Internet neue Viren, Trojaner und sonstigen Sicherheitsbedrohungen und machen die virtuelle Welt des World Wide Webs unsicher. Nur wenn alle wichtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, lassen sich Computer optimal vor derartigen Sch&auml;dlingen fern halten. W&auml;hrend die Sicherheit von PC mit Windows-Betriebssystemen seit jeher auf die Probe gestellt und mit spezieller Sicherheitssoftware gesch&uuml;tzt werden muss, galten Macintosh-Computer aus dem Hause Apple lange Zeit als stabil und resistent gegen Internetbedrohungen aller Art. Grund hierf&uuml;r war vor allem die geringe Verbreitung von Macs in der Vergangenheit. In den vergangenen Jahren konnten jedoch immer mehr oder minder gro&szlig;e Sicherheitsl&uuml;cken in den Betriebssystemen von Apple entdeckt werden, die Hackern attraktive Angriffsziele boten. Deshalb ist ein angemessener Schutz vor Viren und anderen virtuellen Sch&auml;dlingen auf dem Mac heutzutage unverzichtbar.<span id="more-49"></span></p>
<p>Keine Software und kein Betriebssystem ist in der heutigen Zeit mehr vollkommen sicher vor Viren, Trojanern und anderen Sch&auml;dlingen. Dies gilt auch f&uuml;r Mac-Computer. Gegenw&auml;rtig gibt es jedoch eine Vielzahl von M&ouml;glichkeiten, um die Sicherheit auf Macs zu erh&ouml;hen und potentielle Gefahren abzuwehren. Die wichtigsten Sicherheitsma&szlig;nahmen sollen hier vorgestellt werden.</p>
<h3>Antivirus-Software</h3>
<p>Auch f&uuml;r Mac-Computer ist eine professionelle Antiviren-Software heutzutage ein unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheitsma&szlig;nahmen. Optimalen Schutz bieten Programme, die speziell auf die Betriebssysteme aus dem Hause Apple abgestimmt sind. Sie k&ouml;nnen einfach auf dem Computer installiert werden und &uuml;berwachen anschlie&szlig;end alle Internetaktivit&auml;ten, die auf dem Mac stattfinden. Bei der Antiviren-Software sollte darauf geachtet werden, dass sie stets auf dem neuesten Stand gehalten wird. &Uuml;blicherweise f&uuml;hren Programme dieser Art in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden selbstst&auml;ndige Updates durch. Mindestens einmal im Monat sollte zudem jeder Computerbesitzer mit einem <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/smart-surfing-for-mac/">Virenscanner Mac</a> gr&uuml;ndlich nach Sch&auml;dlingen und Schadsoftware durchsuchen.</p>
<h3>Daten extern sichern</h3>
<p>Viren und andere Sch&auml;dlinge befallen mit Vorliebe die Daten, die sich auf dem Computer befinden. Ist eine Datei erst einmal infiziert, dann muss sie unwiderruflich vom Computer gel&ouml;scht werden, um den Wurm oder Trojaner zu zerst&ouml;ren. Aus diesem Grund sollten pers&ouml;nliche Daten zus&auml;tzlich auf einem externen Medium wie einer externen Festplatte oder einem <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/safesync-solution/">Online Speicher</a> archiviert werden.</p>
<h3>Updates und Aktualisierungen</h3>
<p>In jedem Betriebssystem treten von Zeit zu Zeit Sicherheitsl&uuml;cken, Bugs oder andere Probleme auf, die ein Risiko f&uuml;r die Sicherheit des Computers darstellen k&ouml;nnen. Um derartige Sicherheitsl&uuml;cken zu schlie&szlig;en, ver&ouml;ffentlicht der Hersteller Apple von Zeit zu Zeit Updates. Mit diesen Aktualisierungen k&ouml;nnen Bugs und Sicherheitsl&uuml;cken in den Mac-Betriebssystemen  behoben werden. Deshalb sollten Programme am besten sofort auf den neuesten Stand gebracht werden, sobald eine Aktualisierung f&uuml;r sie verf&uuml;gbar ist. Hierf&uuml;r m&uuml;ssen Mac-User &uuml;brigens nicht m&uuml;hsam jeweils die Websites der betreffenden Programme aufrufen. Denn durch die Installation von Widgets wie AppFresh oder AppUpdate werden automatisch alle verf&uuml;gbaren Updates installiert.</p>
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		<title>Rundumschutz für Mac und PC</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat uns sch&#246;ne neue Welten er&#246;ffnet und das Leben in vielerlei Hinsicht einfacher gemacht. Dank der steten Fortentwicklung der Technik und immer neuer Angebote und Dienste, die man bequem vom heimischen PC aus nutzen kann, ist es heute m&#246;glich, fast das gesamte Leben von Zuhause aus zu regeln. Wo man fr&#252;her f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet hat uns sch&ouml;ne neue Welten er&ouml;ffnet und das Leben in vielerlei Hinsicht einfacher gemacht. Dank der steten Fortentwicklung der Technik und immer neuer Angebote und Dienste, die man bequem vom heimischen PC aus nutzen kann, ist es heute m&ouml;glich, fast das gesamte Leben von Zuhause aus zu regeln.<span id="more-48"></span></p>
<p>Wo man fr&uuml;her f&uuml;r den Kauf eines neuen Staubsaugers manchmal wochenlang Prospekte durchw&uuml;hlte und in allen Elektrogesch&auml;ften der Stadt die Modelle und Preise verglich, recherchiert man heute nur kurz im Internet und findet so schnell das passende Ger&auml;t zum g&uuml;nstigsten Preis. Und dieses wird dann online bestellt und bezahlt und schlie&szlig;lich nur wenige Tage sp&auml;ter direkt an die Haust&uuml;r geliefert.</p>
<h2>Alles, was man zum Leben braucht</h2>
<p>Aber auch alle anderen Dinge, die wir zum Leben brauchen, k&ouml;nnen wir &uuml;ber das World Wide Web beziehen: Kleidung, Lebensmittel oder Luxusartikel, B&uuml;cher, CDs, DVDs oder Softwares. Brauchen wir beispielsweise einen neuen <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-antivirus-plus/index.html">Virenschutz</a> f&uuml;r den heimischen PC oder den Mac, haben wir im Internet schon nach kurzer Recherche geeignete Softwares wie etwa einen <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/smart-surfing-for-mac/index.html">Virenscanner f&uuml;r Macintosh</a> gefunden. Selbst nichtmaterielle Dinge wie das Anschauen von Filmen oder Videos oder das Herunterladen der Lieblingssongs, den Austausch mit Gleichgesinnten, das g&uuml;nstige Telefonieren &uuml;ber die Kontinente hinweg oder sogar die Partnersuche erm&ouml;glicht uns die heutige Technik.</p>
<h2>Schutz f&uuml;r ein sicheres Reisen durchs Internet</h2>
<p>Doch wer virtuell so weit reist, dessen PC oder Mac ist auch gef&auml;hrdet: Schnell hat man sich beim Herunterladen einer harmlosen Musikdatei oder beim &Ouml;ffnen einer E-Mail einen Virus, einen Trojaner, Spyware oder etwas anderes Unerfreuliches eingefangen. Dank moderner Anti-Viren-Software jedoch kann man sich vor solchen Gefahren wirkungsvoll sch&uuml;tzen. F&uuml;r den PC bieten zahlreiche Hersteller Virenschutz-Programme. Und auch f&uuml;r Mac-User gibt es entsprechende Software.</p>
<h2>Rundum-Sorglos-Pakete</h2>
<p>Die heutigen Anti-Virus-Softwares bieten standardm&auml;&szlig;ig automatische Updates, ansprechend grafisch aufbereitete detaillierte Sicherheitsberichte &uuml;ber erfolgte Attacken auf den Computer, ja sogar eine Kindersicherung geh&ouml;rt zu manchem der Schutzpakete dazu. Diese kontrolliert den Zugriff der ohne Aufsicht surfenden Kleinen, so dass sie nicht auf jede Website gelangen k&ouml;nnen, und beschr&auml;nkt den Ausflug in die virtuellen Welten auch zeitlich. Au&szlig;erdem liefert sie ein Protokoll &uuml;ber die Online-Aktivit&auml;ten der kleinen Abenteurer.</p>
<p>Somit sollte jeder, der das Internet nutzt, seinem Mac oder PC eines der Rundum-Sorglos-Pakete mit einem aktuellen Anti-Viren-Schutz g&ouml;nnen. Dann ist die Reise durch das World Wide Web immer eine gleicherma&szlig;en spannende wie entspannende Freude.</p>
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		<title>Heilung für infizierte Computer</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Da ist der Wurm drin&#8221; war schon vor der Erfindung der elektronischen Datenverarbeitung ein gefl&#252;geltes Wort. Einmal drin, richtete der Wurm Sch&#228;den in den Vorr&#228;ten von &#196;pfeln, Kartoffeln oder sonstigen eingelagerten Feldfr&#252;chten an. Da bot es sich an, das Vokabular eins zu eins f&#252;r die Gef&#228;hrdung der Fr&#252;chte der Arbeit in der computerisierten Welt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da ist der Wurm drin&#8221; war schon vor der Erfindung der elektronischen Datenverarbeitung ein gefl&uuml;geltes Wort. Einmal drin, richtete der Wurm Sch&auml;den in den Vorr&auml;ten von &Auml;pfeln, Kartoffeln oder sonstigen eingelagerten Feldfr&uuml;chten an. Da bot es sich an, das Vokabular eins zu eins f&uuml;r die Gef&auml;hrdung der Fr&uuml;chte der Arbeit in der computerisierten Welt zu &uuml;bernehmen und so auch &#8220;Sch&auml;dlinge&#8221; der virtuellen Art zu bezeichnen.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<h3>Schutz f&uuml;r PC und Co</h3>
<p>Mit der Bezeichnung &#8220;Wurm&#8221; wird auch der kriechenden und kontinuierlichen Ausbreitung eines solchen elektronischen Sch&auml;dlings Rechnung getragen. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit dem Begriff &#8220;Virus&#8221;. Damit wird besonders auf die epidemische &Uuml;bertragung Bezug genommen. Genauso florierend wie die Entwicklung der Sch&auml;dlinge ist auch der Markt f&uuml;r die entsprechende Medizin, die Schutzimpfungen f&uuml;r den Computer und die Rettung wertvoller Daten. F&uuml;r den Verbraucher, ob Privatanwender oder Gro&szlig;konzern, ist es &auml;u&szlig;erst schwierig den &Uuml;berblick zu behalten &#8211; gerade weil das Angebot so reichhaltig ist. Welcher ist der beste <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/smart-surfing-for-mac/index.html">Virenscanner f&uuml;r Mac</a> und welcher ist f&uuml;r Windows PCs besser geeignet? Gibt es ein Programm, mit dem alle Viren in Schach gehalten werden k&ouml;nnen? Ist ein geeigneter <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html">Antivirus kostenlos</a> &uuml;berhaupt etwas wert oder m&uuml;ssen es schon teure Softwarepakete sein?</p>
<h3>Zuverl&auml;ssiger Schutz im Monats-Abo</h3>
<p>Die Fragen lassen sich nicht generell beantworten. Grunds&auml;tzlich entwickeln sich die W&uuml;rmer und Viren genauso schnell weiter, ver&auml;ndern sich und mutieren wie in der Biologie auch. Wichtig ist also, dass, egal welches Antivirus Programm man benutzt, ein Update jederzeit &uuml;ber das Internet m&ouml;glich ist. Gut geeignet ist die sogenannte Freeware dann, wenn man sie abonnieren und updaten kann. Fast alle geeigneten Programme kosten nach einer Testphase ein kleines monatliches Entgelt. W&auml;hrend des kostenfreien Tests kann der Benutzer ausprobieren, ob er mit der Bedienung zurecht kommt, ob das Programm gut arbeitet und ob die Updates regelm&auml;&szlig;ig und zuverl&auml;ssig sind. Ansonsten verh&auml;lt es sich auch hier wieder ganz wie im richtigen Leben. Von der kleinen Kopfschmerztablette bis zur Komplettbehandlung wird alles angeboten. Als Privatmann reicht eine Grundausstattung aus, aber gerade Firmen, die sensible Daten handhaben und wo der Verlust der elektronischen Ressourcen eine wirtschaftliche Katastrophe bedeuten w&uuml;rde, sollten mehr in den Datenschutz investieren. F&uuml;r sie reicht ein einfaches Virusprogramm nat&uuml;rlich nicht aus. Was hier gebraucht wird, ist ein umfangreicher Rundum-Service mit Back-Ups, Rescue und Recovery Servern und mehrmals t&auml;gliche Aktualisierungen der Schutzprogramme gegen Viren, Trojaner und W&uuml;rmer aller Art. F&uuml;r den privaten Gebrauch d&uuml;rfen es auch kleinere Pakete sein, die es gratis und zu g&uuml;nstigen Preisen gibt.</p>
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		<title>Umfrage: 8 Millionen Deutsche verzichten auf Transaktionen im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;berweisungen, Einkaufen oder Kommunikation &#8211; im Internet lassen sich in der heutigen Zeit viele Transaktionen einfach und bequem erledigen. Aus Angst vor Sicherheitsm&#228;ngel verzichten jedoch viele deutsche Internet-User auf Online-Banking und -Shopping. Rund 17 Prozent der deutschen Onliner, das sind etwa acht Millionen Menschen, schrecken sogar komplett vor Internet-Transaktionen zur&#252;ck. Das ergab eine repr&#228;sentative Befragung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;berweisungen, Einkaufen oder Kommunikation &ndash; im Internet lassen sich in der heutigen Zeit viele Transaktionen einfach und bequem erledigen. Aus Angst vor Sicherheitsm&auml;ngel verzichten jedoch viele deutsche Internet-User auf Online-Banking und -Shopping. Rund 17 Prozent der deutschen Onliner, das sind etwa acht Millionen Menschen, schrecken sogar komplett vor Internet-Transaktionen zur&uuml;ck. Das ergab eine repr&auml;sentative Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>16 Millionen Deutsche verzichten aufgrund von Sicherheitsbedenken auf Online-Banking. So lautet ein Ergebnis einer repr&auml;sentativen Umfrage zum Thema <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/index.html">Internet Sicherheit</a>, die das Umfrageinstitut ARIS im Auftrag von BITKOM durchgef&uuml;hrt hat. Befragt wurden rund 1.000 Personen ab 14 Jahren unter anderem danach, auf welche Online-Transaktionen sie aus Sicherheitsgr&uuml;nden verzichten.</p>
<p>Rund 49 Millionen Bundesb&uuml;rger ab 14 Jahren nutzen regelm&auml;&szlig;ig das Internet, doch 41 Prozent von ihnen versenden wichtige Dokumente lieber noch per Post anstatt per E-Mail. Jeder dritte Internet-User verzichtet auf Online-Banking und wickelt Kontotransaktionen und Zahlungsverkehr lieber vor Ort in der Bankfiliale ab. Rund 35 Prozent der Internet-Nutzer verzichten aus Sicherheitsbedenken auf Online-Shopping, obwohl das Einkaufen im World Wide Web mit einem guten <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-product-overview/index.html">Antivirenprogramm</a> sicher und bedenkenlos m&ouml;glich ist. Jeder F&uuml;nfte unterl&auml;sst aus Angst vor Sicherheitsrisiken die Buchung von Eintrittskarten und Urlaubsreisen im Web. 20 Prozent der Internet-User hegen hingegen gar keine Sicherheitsbedenken und vertrauen bei Transaktionen im Internet auf die Schutzfunktionen von Virenprogrammen und Co.</p>
<h3>Jeder Dritte wurde bereits gesch&auml;digt</h3>
<p>Das Ziel von Hackern und Internet-Angreifern sind heutzutage seltener IT-Systeme von Unternehmen, sondern vielmehr die digitalen Identit&auml;ten der Internet-User. Betr&uuml;ger konzentrieren sich heute st&auml;rker auf private E-Mail-Accounts, Bankkonten sowie Benutzerkonten bei Online-Shops und -Auktionsh&auml;usern. Weitere potentielle Ziele sind die pers&ouml;nlichen Seiten in Social-Media-Communitys wie Facebook, Xing oder private Homepages.</p>
<p>Laut BITKOM-Befragung haben 29 Prozent der Internet-User wegen fahrl&auml;ssigem Surfen mit veraltertem Virenschutzprogramm schon einmal einen finanziellen Schaden bei Internet-Transaktionen erlitten. Etwa bei der H&auml;lfte der Betroffenen wurde der private Rechner durch Viren gesch&auml;digt und musste repariert oder sogar ausgetauscht werden. Vier Prozent wurden beim Online-Shopping gesch&auml;digt, etwa durch die Lieferung falscher oder mangelhafter Ware.</p>
<h3>Achtsamer Umgang statt Verzicht</h3>
<p>Sicherheitsexperten raten zum umsichtigen Umgang mit Internet-Dienstleistungen. Ihrer Meinung nach sollten die Verbraucher Online-Diensten nicht blind vertrauen, sie jedoch auch nicht komplett ablehnen. Wichtig sei es vielmehr, seinen Computer vern&uuml;nftig mit Sicherheitssoftware auszustatten und optimal vor sch&auml;dlichen Programmen zu sch&uuml;tzen. Laut Befragung haben 81 Prozent der deutschen Internet-Nutzer ein Antivirenprogramm auf ihrem Computer installiert. Jedoch nutzten lediglich 55 Prozent eine Firewall, welche den externen Datenverkehr &uuml;berwacht. Vor allem Internet-Neulingen scheinen &uuml;ber die notwendigen Schutzma&szlig;nahmen f&uuml;r das sichere Surfen im Web nicht optimal aufgekl&auml;rt zu sein. Grunds&auml;tzlich gilt: Virenschutzprogramme auf dem neusten Stand halten, achtsam surfen und keine Standartpassw&ouml;rter verwenden. Dann kann Ihnen nichts passieren!</p>
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